Donnerstag, 22. August 2013

Johannisbeertarte mit gemahlenen Nüssen und Zimt...süß und köstlich...

Johannisbeeren...diese kleinen, roten, niedlichen, sauren Beeren mag nicht jeder, aber ich mag sie. Früher habe ich sie immer nur pur gegessen. Einfach waschen, von den Rispen trennen, ab in ein Schälchen damit und dann habe ich sie löffelchenweise vernascht. Ich brauchte noch nicht mal Zucker dazu. Pur habe ich sie am liebsten gegessen.


Vor kurzem habe ich ja Marmelade aus den roten Beeren gemacht...momentan mein absoluter Favorit unter allen Marmeladen!!!
Gestern gab es dann diesen feinen Kuchen bei uns. Eine Johannisbeertarte mit gemahlenen Nüssen und etwas Zimt. Mann, ist der fluffig!


Zum Glück fand ich gestern beim Stöbern im Internet diesen Blog: Löffelchen voll Zucker. Dort entdeckte ich nämlich das Rezept für diesen unglaublich leichten und fluffigen Kuchen. Die Zutaten habe ich leicht abgeändert und eine Tarte daraus gemacht. Ich finde sie perfekt und möchte sie jedem, der Johannisbeeren mag empfehlen!

Für 1 Johannisbeertarte brauchst Du:

190g Butter
150 g Zucker
1/2 P. Vanillezucker
3 Eier
140g Dinkelmehl (oder jedes andere Mehl)
50g gemahlene Haselnüsse
1 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
2-3 EL Milch
250g Johannisbeeren
Puderzucker nach Belieben

1. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
2. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dann die Eier dazugeben.
3. Mehl, Backpulver, Nüsse, Zimt und Salz in einer weiteren Schale vermischen und zusammen mit der Milch zu der ersten Mischung geben. Alles kurz verrühren.
4. Trennt die Johannisbeeren von den Rispen, wascht sie gründlich, wälzt sie kurz in etwas Mehl (damit sie in der Form nicht direkt nach unten sinken) und hebt sie vorsichtig unter den Teig.
5. Den Teig in eine gefettete Tarteform (oder Springform) geben und bei 180 Grad ca. 35 Minuten backen. Evtl. zwischendrin mit Backpapier abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.
6. Nach dem Auskühlen könnt ihr die Tarte noch mit etwas Puderzucker bestäuben. Und fertig ist eine wunderbar saftige, fluffige und feine Johannisbeertarte!

Guten Appetit! :-)


Kommentare:

  1. Hallo Janet

    Ich habe mich unglaublich fest über deinen Kommentar auf unserer Seite gefreut. Ich glaube für uns Food-Bloggers gibt es kein schöneres Kompliment, als wenn ein Rezept auch tatsächlich nachgekocht wird. Das dieser Kuchen auch bei dir so wunderbar gelungen ist, freut mich umso mehr. Sieht super lecker aus! Auch deine Abänderungen gefallen mir sehr, muss ich demnächst unbedingt auch mal ausprobieren.

    Liebe Grüsse, Laura

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    1. Liebe Laura,

      gerne! Ich finde Feedback auch immer ganz wichtig. Und der Kuchen ist einfach soooooo lecker, ich freu mich sehr, dass ich diesen bei euch gefunden habe und schaue bestimmt öfter bei euch vorbei :)

      Ganz liebe Grüße
      Janet

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  2. Liebe Janet,
    mit deiner Johannisbeerliebe kommst du ja gleich nach unserer Kleinen, sie stellt sich auch immer vor den Strauch und ruft "Johanni-erdbeeren essen" (vorher gabs immer Erdbeeren), dann zupft sie sie alle einzeln von den Rispen und kriegt garnicht genug davon. Also mir wären die ja auch viiiel zu sauer??! Weiß nicht, wo sie das herhat, denn sonst kanns nicht süß genug sein.
    Leider ist jetzt keine einzige mehr auf dem Strauch, aber deine Tarte merke ich mir ganz sicher für das nächste Jahr. Fluffig und saftig klingt nämlich super!! Und der Tipp mit dem Mehl ist auch gut :)
    Heute habe ich übrigens ein paar Runden von deinen Mini-Gugl-Rezepten nachgebacken, sind echt toll. Vor allem mag ich Apfel-Zitrone und die mit Apfel-Zimt. Als nächstes muss ich mal welche mit Bananen machen, das müsste doch auch gehen oder was meinst du?
    Liebe Grüße,
    Marli

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    1. Johanni-Erdbeeren?? Oh nein, wie süß!!! :) Minigugls mit Banane klingen sehr gut. Und vielleicht noch Schokolade dazu? Was meinst du? Wenn du welche gemacht hast, dann musst du mir davon berichten. Ist nämlich eine super Idee und mein Schatz liebt Bananen!

      Ganz liebe Grüße
      Janet

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    2. Hallöchen,
      ich habe jetzt mal ein Rezept mit einem Bananen-Teig gemacht (von so einem veganen Blog), aber was soll ich sagen, sie haben grausam geschmeckt und die Farbe ist auch ehr langweilig. Also probiers lieber nicht aus :D
      Dann hab ich es nach einem Schoko-Bananen-Guglrezept gemacht und die sind wirklich super. Aber nur Banane hat mir garnicht geschmeckt :D
      Liebe Grüße,
      Marli

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    3. Stimmt, eine gute Idee! Ich habe ja auch mal einen Schoko-Bananen-Gugelhupf gemacht (in groß). Das Rezept könnte ich ja mal für die Minigugls ausprobieren. Müsste ja eigentlich genauso gut gelingen und schmecken. Super Idee! Und danke für die Info :)

      Liebe Grüße
      Janet

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